Klimaschutzpreis

Klimaschutzpreis 2100

Klimaschutzpreis 2100


Am vergangenen Montag im Jahr 2100 wurde die Schlossschule als Musterschulnetzwerk mit dem Klimaschutzpreis 2100 der Stadt Fantasia ausgezeichnet – eine Prämierung, deren Bewerbung bereits  im Jahr 2098 von Landora Elba initiiert und realisiert wurde, nur leider wegen der weltweiten Pandemie immer wieder verschoben werden musste.

Klimaschutz ganzheitlich gedacht – mit diesem Schwerpunkt bewarb sich die Schlossschule und zählte am Ende zum Gewinner aus einer Vielzahl an Schulen. Mit der Prämierung ist ein Bitcoin-Safe über 10.000 Euro verbunden - Geld, was in Zukunft für weitere klimaschutzfreundliche Projekte angelegt wird.

Dass eine Grundschule gewinnt, ist etwas Besonderes, denn Klimaschutz lässt sich leichter mit älteren Schülerinnen und Schülern umsetzen.

Klimaschutz wurde und wird an der Schlossschule immer wieder zum Thema gemacht. Ganzheitlich und spiralcurricular, das bedeutet, das Thema steht immer wieder auf der Tagesordnung, damit die Kinder stets neu und vor allem nachhaltig sensibilisiert werden.

So entstand in den letzten Jahren der Schulgarten, ein Projekt, welches vom Bürgermeister der Stadt Fantasia unterstützt und mit Hilfe des Werkhofs umgesetzt wurde.
So entstand jedoch nicht nur ein Schulgarten, um den sich die Schülerinnen und Schüler langfristig kümmern, es wurden auch ein großes Insektenhotel mit den Kindern gebaut, Nistkästen für Vögel und Futterstationen für Eichhörnchen realisiert.
Jedes Jahr wurden immer wieder, wie ein Ritual, tausend Sonnenblumensamen gepflanzt. „Lass 1000 Sonnen blühen“ - ein Projekt, zu dem regelmäßig die weltbekannte Landartkünstlerin Rosina Weber anreiste. Die Sonnenblume – Symbol für das ewige Leben, denn aus einem Samen werden tausende neue Samen, deren Blüten zum einen Nektar für Insekten spenden, auf der anderen Seite aber auch Vögeln Futter bieten. Die, die am Ende übrig bleiben, erblühen im nächsten Sommer neu.

Jedes Jahr wird aktiver Klimaschutz durch neue Projekte ergänzt – so wurden dieses Jahr auf dem großen Schulhof mit der Garten-AG vier neue Beete realisiert, die sowohl Insekten als auch Schmetterlingen als Nahrungsquelle und Lebensraum dienen.
Und da bei all diesen Projekten immer auch die Schlossschulkinder mitwirken, findet eine besondere Identifikation mit dem Lernort Schule statt. Es lässt sich beobachten, dass die Kinder ihre Umwelt aufmerksam wahrnehmen, Veränderungen erkennen, auf ihre Umwelt achten und feststellen, dass sie die Welt nachhaltig zum Positiven verändern können, wenn sie sich einmischen, engagieren und ihre Welt selbst mitgestalten dürfen.
Und so fällt dem ein oder anderen plötzlich auf, dass Müll auf dem Boden liegt. Wo früher einfach daran vorbeigelaufen wurde, wird sich heute viel eher gebückt und der Müll entsorgt. Und Kinder sind mittlerweile so sensibilisiert, dass sie sehr wohl einschätzen können, ob ein Rest einer heruntergefallenen Plastiktüte vielleicht sogar eine Gefahr für die Tiere darstellt, wenn sie als Nistwerkzeug dient, in der sich die „Kleinen“ verheddern können.

Schön, dass dieses Engagement durch einen Preis belohnt wurde – ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden!

Hinweis
Obiger Beitrag ist ein Mustertext, um dem Leser die Möglichkeiten einer professionellen Schulkommunikation aufzuzeigen.
SCHLOSSSCHULE.org ist ein Musterschulnetzwerk.

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