Digitalisierung

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Digitalisierung


Dies ist unser zweites Kommunikationsportal nach drei Jahren intensiver digitaler Kommunikation. Im Jahr 2018 haben wir das Zeitalter der Digitalisierung an dieser Grundschule eingeläutet und erste Erfahrungen gesammelt. Dabei galt das Credo, dass sich Schule als Bildungsinstitution nicht vor der Entwicklung in der Gesellschaft verschließen kann und darf. Die Pandemie zeigte, wie wichtig digitale Infrastrukturen sind, und gerade Schulen diese brauchen.

Mobiles und stationäres Netzwerken ist allgegenwärtig – ob im Beruf, zu Hause, in der Freizeit oder in Verwaltungsstrukturen von Städten und Gemeinden. Dabei habe ich mit meinem Amtsantritt immer stets bewusst und kontrolliert agiert, so dass Digitalisierung nicht als Konsumrausch verstanden wird. An unserer Schule hat sie sich als Werkzeug entwickelt, und das ist gut gelungen.

Unser Internetauftritt entlastet nicht nur Lehrkräfte, sondern auch Eltern und Gemeindemitarbeiter. Dabei ist die Teilnahme für alle Zugangsberechtigten freiwillig – keiner muss, jeder kann. Diese Freiheit ist der Erfolg von Digitalisierung an unserer Schule. Die Anforderungen an bürokratischen Maßnahmen sind in den vergangenen 15 Jahren an den Schulen stark gewachsen, und sie führten durchaus von pädagogischen Aufgaben weg. Die Folge dessen waren unzufriedene Schulkinder, Eltern und weniger motivierte Lehrerinnen und Lehrer.

Unser soziales Schulnetzwerk ist kein Facebook oder Twitterkanal. Doch haben wir die Vorteile dieser Kommunikationselemente mit abgebildet, um die Realität aufzuzeigen. Der Unterschied? Wir gehen alle respektvoll miteinander um und wissen um die Möglichkeit der Partizipation. Dazu können wir in uns in tatsächlich geschützten Räumen austauschen, ohne dass die Angst besteht, dass Google, Facebook oder irgendwelche Werbetreibende unsere Daten auslesen und interpretieren.

Unser neuer Internetauftritt ist wieder ein hoch professionelles und wachsendes Kommunikationsnetzwerk. Es wird sich stetig weiter entwickeln und passt sich den Bedürfnissen der Schule an. Es verschlankt die Verwaltungsstrukturen und fördert die Kommunikation aller Beteiligten. Aus diesen Gründen möchte ich Sie weiter ermutigen, sich mit Ihren Ideen zu beteiligen. Für alle anderen, die das nicht wollen, steht weiterhin die klassische E-Mail, das Telefon und der Postweg zur Verfügung.

Es grüßt herzlichst

Julia Wollenhöfer
Rektorin der Schlossschule Immendingen